Aufgaben: Mitarbeit in der Bezirksleihbibliothek; Einsatz im öffentlichen Kindergarten; Betreuung ausländischer Gäste, Hilfe bei Übersetzungen und Textproduktionen
Unterbringung: Gastfamilie
Dauer: rund vier Wochen
Praktikumsbeginn: frühestens Juli 2012 (nach Absprache).
Anforderungen:Japanologie-Studium; Japanisch-Kenntnisse; Offenheit; gutes Auftreten und Bereitschaft, sich auf ein neues Umfeld einzulassen
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen
Motivationsschreiben + Lebenslauf ( beides auf Deutsch) an: angela.kramer@univie.ac.at
Ende der Bewerbungsfrist: 12. Februar 2012
Informationen bei:
Mag. Angela Kramer
Institut für Ostasienwissenschaften/
Japanologie
AAKH Campus, Spitalgasse 2-4
A-1090 Wien
tel +43-1-4277-43801
fax +43-1-4277 9438
email: angela.kramer@univie.ac.at
uns wurde die Einladung zum vierten "Students International Japanese Studies Workshop" in Krakow-Murzasichle weitergeleitet, für den Studierende und Gastredner aus verschiedenen Universitäten Polens und dem Ausland eingeladen werden. Alles in allem verspricht es eine sehr große Veranstaltung zu werden, die mit Sprachkursen und Seminaren, veranstaltet von den Gastrednern, aller bietet, was man sich nur wünschen kann.
Derartige Workshops sind für jeden von uns eine perfekte Gelegenheit um vielleicht erste Kontakte zu knüpfen, Leute von anderen Japanologien oder Ostasienwissenschaften zu treffen, deren Arbeits- und Herangehensweisen kennenzulernen und natürlich um einfach Spaß mit Gleich- und Ähnlichgesinnten zu haben. Ich hoffe, dass einige diese Gelegenheit nutzen und genießen können.
Die Teilnehmerzahl für Wien ist 20 Personen. Sollte also Interesse
We would like to invite you to participate in the fourth edition of the Student’s International Japanese Studies Workshop: Murzasichle 2012, organized by students of the Department of Japanology and Sinology, Jagiellonian University, and the Japanese Studies Students Circle “KAPPA”. The purpose of the workshop is to broaden the knowledge on Japanese language, culture and society, as well as to deepen the cooperation between academic institutions active in the field of Japanese Studies.
The workshop will take place on 17th – 22nd April 2012 at two locations: at the Manghha Museum of Japanese Art and Technology in Krakow (17th April, from morning to early afternoon) and in Murzasichle (17th – 22nd April) – a small town located approx. 70 km south of Krakow in the picturesque neighborhood of Tatra Mountains.
The cost of participation is 300PLN per person. It includes ccommodation inclusive of two meals (breakfast and dinner) at Hotel ZBÓJNIK in Murzasichle (5 nights, 50PLN per night), a bus fare Kraków-Murzasichle-Kraków as well as a trip on Saturday.
The workshops will be divided into three major parts: plenary sessions, where the guestspeakers will hold lectures; interactive seminars in Japanese literature, linguistics, history, culture and language teaching, which will be held by lecturers and students; and Japanese language classes, which will be conducted by Japanese lecturers. For further details please refer to the schedule available at our site: http://www2.filg.uj.edu.pl/ifo/japonisty...home.html.
Following our tradition, we organize a special session with students’ presentations. We welcome particularly MA students who wish to present their own research. Please note, however, that due to schedule constraints we can accommodate only a limited number of presentations.
Students wishing to participate in this session are kindly asked to send a title and abstract of their presentation by 29th February.
We would like to kindly ask you to send us the lists of participants until the 15th February 2012 to our Department of Japanology and Sinology at Jagiellonian University ul. Piłsudskiego 13, 31-110 Kraków, by fax +48 (12) 663 38 45 or by e-mail knjkappa@gmail.com; and advance payment of 50 zł/participant until 24th February 2010 (to the bank account of our treasurer: Anna Śmiałek, ul. Mysłakowskiego 14, 30-136 Kraków, account No: 04 1750 0012 0000 0013 9577 5517. Should you have any question, please contact us at: Marta Czarnecka knjkappa@gmail.com or refer to our site: http://www2.filg.uj.edu.pl/ifo/japonisty...home.html.
We hope we can together make the Workshops a success again.
Yours faithfully,
Marta Czarnecka
President of the Japanese Studies Students Circle “Kappa”
With the grateful respect for the teachers (Aogeba tôtoshi)
J/2006/82 Minuten
Regie: Ichikawa Jun
Kôichi, dessen Vater an Krebs erkrankt ist und nur mehr wenige Monate zu leben hat, nimmt seinen Vater bei sich auf, um ihm die verbleibende Zeit so angenehm wie möglich zu machen. Wie sein Vater ist auch Kôichi Lehrer geworden, und einer seiner Schüler, der eine morbide Faszination gegenüber dem Tod entwickelt hat, bereitet ihm besonderes Kopfzerbrechen. Kôichi entschließt sich, seinen sterbenden Vater in den Unterricht einzubauen, um den Schüler etwas über den Tod, über Verlust und Trauer zu lehren.
Der 2008 am Höhepunkt seiner Schaffenskraft viel zu früh verstorbene Ichikawa Jun zählt zweifellos zu den bedeutendsten japanischen Regisseuren seiner Generation, auch wenn seine Filme im Westen bedauerlicherweise viel zu wenig Beachtung gefunden haben. Ichikawas Filme zeichnen sich durch eine besondere Sensibilität und Subtilität aus und beweisen stets auch ein feines Gespür für gesellschaftliche Fragen und sonst vernachlässigte Themen, wie der Umgang mit Tod, den Ichikawa schon früh in seinem Schaffen in dem Film Byôin de shinu to iu koto (Dying at a Hospital, 1993) aufgegriffen hat. In seinem 16. und vorletzten Spielfilm setzt sich Ichikawa erneut auf unsentimentale Weise mit dem Thema Trauer und Verlust auseinander. Der Titel des Films bezieht sich auf ein Lied, das in Japan gewöhnlich bei Schulabschlussfeiern gesungen wird.
Institut für Ostasienwissenschaften
Abteilung für Japanologie
AAKH-Campus, Hof 2
Risuke, der sich während des Krieges aufgrund seiner körperlichen Schwäche als überflüssig betrachtet hat, sieht nach Ende des Krieges die Chance als „neuer Mann“ wiedergeboren zu werden. Nachdem bei ihm jedoch Tuberkulose diagnostiziert wird, wird er in ein Sanatorium in den Bergen eingewiesen, wo er seine Tage zwischen Hoffen auf Genesung und Furcht vor einem vermeintlich baldigen Tod verbringt.
2009 entstanden anlässlich des 100. Geburtstags von Dazai Osamu drei Filme, die auf Werken des berühmten und früh verstorbenen Dichters beruhten: Negishi Kichitarôs Villon’s Wife, Arato Genjirô’s No Longer Human und Tominaga Masanoris Pandora’s Box. Während die beiden anderen Filme auf sehr bekannten Romanen Dazais basierten, wählte Tominaga für seinen zweiten Spielfilm den weniger bekannten Roman Pandora’s Box. Der Roman basiert auf den Tagebüchern von Kimura Shôshuke, einem jungen Dichter, der ein großer Fan von Dazai war und nach seinem Selbstmord im Jahr 1943 seine Tagebücher Dazai zukommen ließ. Dazai verarbeitete die Tagebücher in dem Roman Hibari no koe (Der Ruf der Lerche), der in den Wirren der letzten Kriegsjahre jedoch nicht publiziert werden konnte. Nach dem Krieg überarbeitete Dazai das Manuskript und veröffentlichte es unter dem Titel Pandora no hako (Pandora’s Box). 1947 wurde der Roman bereits einmal unter dem Titel Kangofu no nikki (Tagebücher einer Krankenschwester) vom Studio Daiei verfilmt.
Der 1975 geborene Regisseur Tominaga Masanori verschaffte sich zunächst durch seinen Kurzfilm Dolmen Aufmerksamkeit, der 2000 bei den Oberhausener Kurzfilmtagen mit einem Preis ausgezeichnet wurde. 2006 folgte sein Spielfilmdebüt mit The Pavillion Salamandre (Babirion sanshôuo), der sowohl von der Fachpresse als auch vom Publikum sehr freundlich aufgenommen wurde. Nach Pandora no hako drehte Tominaga den Spielfilm Vengeance can wait (Ranbô no taiki, 2010) sowie den Dokumentarfilm Echo of Astro Boy’s Footsteps (Atom uno ashiato ga kikoeru, 2011).
An alle Studierenden, die im WiSe 11/12 das Bakk. Studium (Studienplan 2003) bzw. das BA-Studium (Studienplan 2008) der Japanologie abschließen UND gleich anschließend im SoSe 12 das MA-Studium Japanologie beginnen möchten:
Der Übertritt in das MA-Studium erfordert den rechtzeitigen Abschluss des Bakk./BA-Studiums. Wie Sie durch mich oder Ihre/n LV-Leiter/in des Seminars erfahren konnten, müssen beim unmittelbaren Übertritt in das MA-Studium die schriftlichen Arbeiten termingerecht abgegeben werden, sodass eine rasche Benotung und ein rascher Studienabschluss durchgeführt werden können. Als Student des alten Bakk.studiums hatten Sie im elektronischen System noch mehr Freiheiten. Dieses, seit 2008 universitätsweit eingeführte Prüfungsverwaltungssystem lässt Sie aber ohne Abschluss und Anmeldung zum MA-Studium nicht online für die LVs des MA-Studiums anmelden. Ich bitte Sie daher in Ihrem eigenen Interesse um eine pünktliche Abgabe Ihrer Seminararbeit und um eine Terminvereinbarung mit mir, damit wir die nötigen Unterlagen bereits vorbereiten können. Als Termine biete ich Ihnen den 30., 31. 1. sowie den 1. und 2. 2. an jeweils um 11:00 Uhr. Bitte teilen Sie mir mit, an welchem Tag es bei Ihnen möglich ist (evtl. auch mitteilen, ob andere Tage auch gingen, weil ich ja nicht alle gleichzeitig betreuen kann). Bitte bringen Sie ein ausgedrucktes Sammelzeugnis, Ihren ausgefüllten Prüfungspass (gilt nur für den alten BAKK.Studienplan und ist bei mir und Fr. Schober erhältlich), Ihre Praxisbestätigung und etwaige Bescheide über Anerkennungen von Prüfungen aus dem Ausland/von anderen Unis/von anderen Studiengängen als Wahlfach mit sowie ein aktuelles Studienblatt. Es können natürlich auch Termine für Abschlussvorbereitungen ausgemacht werden BEVOR noch die letzte(n) Note(n) eingetragen ist/sind.
Wenn die Arbeit zu spät abgegeben bzw. nicht positiv beurteilt werden kann, ist eine Teilnahme an Lehrveranstaltungen des MA-Studienganges nicht möglich.
Diese Info gilt nicht für Studierende, die das Bakk./BA-Studium abschließen und nicht unmittelbar im SoSe auf MA umsteigen. Für diese Studierenden reicht auch ein späterer Abgabetermin der schriftlichen Arbeit. Die letztmöglich Prüfung bzw. Eintragung einer Note, um noch das alte Bakk.studium (ohne Umstieg) beenden zu können, ist der 30.4.2012. Ein Einreichen des Abschlusszeugnisses ist auch nach diesem Termin noch möglich, wenn alle Prüfungen bis dahin positiv absolviert und eventuelle Zeugnisse aus dem Ausland etc. bis dahin bescheidmäßig anerkannt wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Anita Szemethy
P.S. Urlaub vom 11.-23.1. In dieser Zeit werden können keine Mails beantwortet werden.